Die Tore von Olchon

Liebe Abenteurer…

Wir sind am Baikalsee. Endlich.

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Für viele ein langgeträumter Traum. Unser Ziel – die Insel Olchon. Die Fähre bringt uns dahin… Ganz treffend ist der Name der Fähre – die Tore von Olchon. Wir tauchen in eine andere Welt, wo die Zeit teilweise still zu stehen scheint. Olchon liegt an der Westseite des Baikals, ist insgesamt 72 km lang und hat eine Maximalbreite von ca. 13 km. Aus dem Burjatischen wird der Name als Wäldchen übersetzt. Doch vor uns erstreckt sich erstmal die hügelige Steppe.

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Wir stehen ganz alleine auf einer Klippe und geniessen den Ausblick.

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..und haben sogar unsere eigene Sauna..

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..unsere Sauna, nachdem der Wind sein „Unwesen“ getrieben hat..

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..ausgerechnet an dem Tag, als Sascha, unsere Kollegin vom russischen Team Geburtstag hat und wir gemeinsam kochen wollten. Fast sieht es aus, als ob unser Geburtstagsabend ins Wasser fallen würde… Doch plötzlich beruhigt sich der Wind.. wir legen los.. und alle helfen mit…

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Insgesamt leben 1500 Menschen auf der Insel. Bis 2005 gab es nirgendwo Strom. Es wurde mit Diesel Generatoren geheizt. Das größte Dorf heisst Chuschir, hat ca 1300 Einwohner und ist der einzige Ort auf der Insel, wo man Internet Empfang hat.

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Auf unserem Ausflug ins Dorf treffen wir glückliche Kühe. Die sich von nichts und Niemandem in ihrer Ruhe und Gelassenheit stören lassen…

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In Chuschir befindet sich der mythenumwobene Schamanen Berg. Viele Legenden und Sagen werden darüber erzählt. Ein heiliger Ort sowohl für Schamanen, als auch für die buddhistischen Lamas.

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Es gibt hier so viel zu sehen.. und zu entdecken.. Im Burjatischen Dorf tanzen wir.. und probieren die Nationalspeisen, die mit Liebe für uns zubereitet.

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Valentin bringt uns den Schamanismus näher.

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.. und Tujana, die schöne Burjatin, bereitet für uns auf traditionelle Art und Weise einen Hammel vor.

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In unseren UAZ – Uljanowski Awtomobilny Sawod, russische Geländewagen, erkunden wir die Insel. Wald-, Erd- und Schotterpisten erschrecken uns nicht. Wir werden zwar ordentlich durchgeschüttelt, haben aber viel Spaß und kommen so an Orte, die uns sonst entgangen wären.

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Doch das Schönste hier sind atemberaubende Sonnenuntergänge… und tatsächlich, die Zeit bleibt für einen Moment lang still stehen…

Die Tage auf der Insel haben wir alle sehr genossen. Das war ja fast wie Urlaub. Wir verlassen nun Olchon und fahren weiter ostwärts.. Weiter am Baikalsee entlang… Der nächste Bericht folgt schon bald….

Eure Kristina & Christine

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