Baltikum – Teil 4

Den Berg der Kreuze bei Litauischen Silaui muss man einfach selbst gesehen haben. Ein Marsch mitten durch die Kreuze, zu denen täglich Neue hinzukommen, beeindruckt unbeschreiblich.

Der Kreuzberg steht für den Sieg der Glaubensfreiheit gegenüber den Unterdrückern, die im Laufe der Geschichte mehrmals die Kreuze vernichteten, aber immer wieder wurden neue Kreuze aufgestellt.

Jetzt zaubert Stani wirklich! Zum Geburtstag von Berni ein paar coole Tricks.

Zauberhaftes Riga. Die Hauptstatt Lettlands, deren Altstadt zum Welterbe der Unesco zählt, lädt uns ein zu einem Besuch.

Riga ist auch die Stadt der Fassadenkunst. Wahrhaftig sehenswert, dieses Riga, was hier eher einem Freilicht- museum gleicht.

Bei milden Sommertemperaturen schlendert es sich angenehm auf Rigas Wegen…

…findet auch diese seltene lettische Hunderasse „Dalmatinischer Luftikus“.

Immer wieder begegnen wir Störchen, die hier verbreitet sind wie bei uns Spatzen.

Ankunft in Ventspils, der westlettischen Hafenstadt. Der Platz ist wieder mal super, viel Natur, viel Raum und wie immer geil- äh wunderschönes Wetter.

Klar, dass wir es auch mal knallen lassen wollen. Ein Grillabend muss her, wir gehen in eins der riesigen Einkaufszentren, wo es – vergesst unsere Aldis, Reals und Lidls – von der Salatgurke bis zum Außenspiegel alles gibt. Wir kaufen leckeres Grillfleisch ein.

Statt Limousine nun der Grill in Streeeeetchausgabe. Die fast zwei laufenden Meter müssten uns rlocker reichen, oder?

Ja, mach ran, Heinrich. Wir sind hungrig und du der Grillmaster ohne Desaster! Ah, das is was für echte Männer.

und das stammte hauptsächlich von den Frauen. Tolle Salate haben sie gezaubert, ganz ohne die Hilfe von Stani und Co!

Nach tollem Aufenthalt in Ventspils verabschiede ich mich von den Rezeptionsmäuschen. Ein bisschen blond die beiden, aber echt süß.

Die Ausläufer der Bernsteinküste. Wild und naturbelassen, eine Art Robinson Crusoe-Gefühl kommt auf.

Unter Mövengeschrei laufen wir unser letztes Ziel im Baltikum an. Per Fähre geht es auf die Kurische Nehrung.

Mit einem Blick beide Seiten. Die Haffseite mit den imposanten Sanddünen und die Meeresseite mit dem fantastischen Ostseestrand.

Uns haben sie den besten Platz auf den eigentlich erbarmungslos überfüllten Campingplatz in Nida gegeben. Wir hatten schon lange im Vorfeld dafür gekämpft.

Per Fahrrad erkunden einige von uns die nähere Umgebung.

Bekannterweise besteht die Kurische Nehrung aus zwei Teilen. Einem russischen und einem litauischen. Klar, dass ich an der Grenze meine Grenzen und die Geduld der Überwacher austesten muss. Aber alles halb so wild. Es ist nur ein Sperrbereich vor der Grenze…

…aus dem auch diese Aufnahme stammt. Herrlicher Strand, wir sind auf dieser Reise oft baden gegangen, wobei dies bitte nur wörtlich zu nehmen ist.

Teil 5
Ach, wie ist es schön, mit Ivetta, unserer Reiseleiterin, in Kleipeda…

Teil 3
Lang ist die Schlange unserer Fahrzeuge. Wir warten hier gemeinsam…

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