Lwiw od. Lemberg…Westliche Hauptstadt der Ukraine!

Liebe Reisefreunde!

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Wir nähern uns immer mehr dem Westen. Vor unserer letzten Station in Lwiw machen wir einen kurzen Stopp und besuchen das älteste Schloss im Westen der Ukraine, das noch aus dem 14. Jh. erhalten ist. Es war die Residenz der polnischen Könige. Im Museums-Schloss sind hunderte von einmaligen Werken der Kunst, Plastik und der angewandten Kunst des 10.-19. Jh. gesammelt. Das Schloss ist umgeben von einer zauberhaften Parkanlage mit Skulpturen und einem Teich.

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Lwiw ist uns mit kühlem Wetter begegnet, aber ohne Regen. Für Lwiw ist es in diesem Zeitraum normal, dass das Wetter sich im Laufe des Tages zig mal ändert – vom Regen bis zur Sonne und umgekehrt. Nicht umsonst haben die Lwiwer einen Spruch „Du bist so wechselhaft wie das Lwiwer Wetter“. Das Wetter kann aber den Eindruck von Lwiw nicht beeinflussen. Lwiw verliebt in sich. Die alte Architektur, die engen gepflasterten Straßen, die reiche und interessante Geschichte wirken wie ein Magnet für die Touristen, dass man unbedingt noch ein mal für eine Tasse Kaffee nach Lwiw kommen möchte.

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Gegen Abend gehen wir ins ukrainische Restaurant zum Abschiedsessen. Zu uns sind 4 Deutsch sprechende Banduristinnen und 1 Geiger gekommen, um unseren Abend noch schöner zu machen. Ihr Spiel und Gesang sind so fantastisch, dass man vergißt, wo man sich befindet und fliegt seelisch sehr hoch in den Himmel. Aber das nur für kurze Zeit, weil plötzlich taucht Illia auf und schenkt reichlich ein. Wir stoßen auf uns an und sind auf uns selbst stolz wie geschickt wir die Reise hinter uns gebracht haben. Als Schutz vor allem Bösen haben wir einen Strohbesen bekommen, der alles Schlechte vom Haus wegfegen und nur Gutes ins Hause reinlassen soll. Die Banduristinnen haben uns zwar verlassen, aber unsere Feier ging weiter. Wir konnten ausreichend essen, trinken, tanzen, weil morgen ein Ruhetag ist, der nur uns gehört, und wir können ihn so gestalten, wie wir es am liebsten haben – entweder auf dem Campingplatz faulenzen oder nochmal in die Stadt fahren oder das Auto auf die weitere Fahrt vorbereiten. Aber das wird morgen sein und heute genießen wir noch den Abend, bis die Müdigkeit und Nacht uns auf den Campingplatz zu unseren Autos jagt.

Oleg, Friederike und Team

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