…immer noch Moskau

Liebe Reisefreunde!

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Die berühmte Christ Erlöser Kathedrale erstrahlt am Ufer der Moskwa in blendendem Weiß, was kein Wunder ist, denn sie ist ziemlich neu. An ihrer Stelle war zu Sowjetzeiten ein Schwimmbad. So steht sie symbolisch für eine neue Religiosität, die überall in Russland zu bemerken ist. Diese Kirche beeindruckt allerdings mehr durch ihre pure Größe als durch Schönheit.

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Der Präsidentenpalast im Kreml sieht auch ziemlich prachtvoll aus, leider lässt sich Putin heute nicht blicken.

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Selbst Moskau hat idyllische Seiten, so wie das Jungfrauenkloster, auf dessen Friedhof der erste Präsident Russlands, Boris Jelzin, begraben ist.

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Folgsam wie die Entenkinder folgen wir unserer Fremdenführerin Vera weiter durch den Irrsinn Moskaus.

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Die Moskauer Metrostationen sind teilweise wahre „Paläste fürs Volk“, mit Kronleuchtern und Marmor, so wie Stalin es wollte. Metrofahren an sich ist allerdings weniger königlich, sondern eher heiß und stickig und im Gedränge der Rushhour muss man sich mit beiden Ellenbogen durch die Menge kämpfen, um überhaupt in die Metro zu gelangen. Einen Sitzplatz ergattert man eher selten… In der 12-Millionenmetropole ist die Metro trotz allem immer noch das beste Fortbewegungsmittel.

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Kein Wunder, dass der Straßenverkehr in dieser Stadt so verrückt ist, man kann hier auch mal schnell einen Führerschein ganz offiziell kaufen 😉

Oleg, Friederike und Team

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Moskau, die Millionenmetropole, begrüßt uns mit… < mehr

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