Von den Bergen Nepals bis an die Grenze Thailands.: Teil I

Nepal, Indien, Bhutan und das goldene Land Myanmar



Von Kathmandu aus fahren wir über den Tibhuvan Pass in den wärmeren Süden zum Chitwan National Park.


Auf der Papierkarte sieht alles geradeaus aus, aber das GPS-Bild zeigt uns die kurvenreiche Strecke im Voraus und wir rechnen mit einer längeren Fahrt durch eine beeindruckende Bergwelt.




Weihnachten stehen wir am Fluß zum Chitwan National Park. Wir werden gewarnt, daß im Wasser Krokodile sind und gegen einen guten Happen nichts haben. Auch ein Elefanten Bulle treibt sein Unwesen im Dorf, er soll 10 Tage zuvor mehrere Häuser nieder getreten haben. Trotz dieser Warnungen, ein traumhafter Stellplatz.




Unser Weihnachtsmann genießt die Abendstimmung.


Wir sitzen zuerst gemeinsam am Feuer und lassen uns dann das nepalesischen Büfett munden.


Die schön traditionell gekleideten Tänzerinnen ließen sich gerne fotografieren.






Die Tanzdarbietung wurde mit einem gemeinsamen Tanz beendet.



Der Grenzübergang von Nepal nach Indien, liegt mitten in einer kleinen Stadt, die buchstäblich nach der morgendlichen Grenzöffnung im Gewühl untergeht. Der Chef des Zolls sagt uns stolz, dass seit 7 Jahren an einer Verlegung der Grenzstation gearbeitet wird.


Das Meeting in großer Runde. Die Zuschauer verstehen kein Wort – aber es scheint interessant zu sein was wir da machen.




Zuckerrohr auf dem Weg zur Fabrik.





An der alten – und noch heute aktiven Sprachenschule von Varanasi.


Wer in die „Heilige“ Altstadt möchte, kann nur mit Rikscha und zu Fuß dorthin gelangen.

Zum Zahnarzt?






Der „Schiefe Tempel von Varanasi“ kämpft seit vielen Jahrhunderten mit seinem Fundament.


Am späten Nachmittag lassen wir uns flussaufwärts rudern um die Dimension der Stadt und ihre religiöse Bedeutung am Ganges besser zu verstehen.



Ein heftiger Kälteeinbruch in Indiens Norden, lässt unseren Guide Suraj und uns kräftig frieren.







In Bodh Gaya haben wir die Möglichkeit, direkt den Kindern einer kleinen Schule zu helfen.

Bei dem Besuch, der sich noch im Bau befindlichen Schule, spenden die Teilnehmer so viel Geld, das Suraj – unser Guide, für alle Kinder Schuhe, Strümpfe und warme Pullover kaufen kann.






An Buddhas Erleuchtungsstelle – Bodh Gaya, kommen täglich tausende Pilger zum Gebet und Meditation.







Kalkutta im Wandel. Die Flüchtlingsströme von Bangladesch gibt es – wie zu Zeiten von Mutter Theresa – nicht mehr. Die Hauptstadt Westbengalens ist auf dem Weg eine Wirtschaftsmetropole Indiens zu werden.






Im nördlichen Westbengalen, bei Siliguri, besuchen wir eine der 4 großen Tee-Fabriken, die seit über 150 Jahren produziert.


Die Anlage liegt in mitten der reizvollen Plantagen.







Bei dem anschließenden Einkauf im Tee-Laden bekamen wir nur Tee aus der Nachbarprovinz Assam.



Durch das Tor gelangen wir nach Bhutan.


Nach den erledigten Grenzformalitäten führt uns die weitere Strecke direkt in die Berge auf 2.400 Meter Höhe.














Wir erklimmen das faszinierende Bergkloster „Tiger Nest“ und erkunden die in der Nähe liegenden Dzongs.


Bei der Stadtbesichtigung von Bhutans Hauptstadt Thimpu,…

… sehe ich ein Erinnerungsstück aus Deutschland im Auto unseres Guides Chencho.








Eine Begegnung am Rande bei einem Besuch eines kleinen Frauenklosters.

Wir treffen den Innenminister von Bhutan, der sich eines unserer Wohnmobile interessiert ansieht.



Er erzählt uns einige interessante Details seines Lebens und der Entwicklung seines Landes.





Auch dem Minister gefällt der Abend und macht sich ein paar Fotos für sein Fotoalbum.





Mindestens ein Foto des Königspaares hängt in jedem Haus.


Die einzigste Verbindungsstraße durch das Bergland wird ausgebaut, damit der Warentransport und das Baumaterial für die neu geplanten Wasserkraftanlagen besser transportiert werden kann.





In Punakha befindet sich einer schönsten Dzongs, der zuerst von einem Erdbeben und dann von einem Hochwasser stark beschädigt wurde. Durch Unterstützung der Deutschen Bundesregierung konnte die Anlage wieder instand gesetzt werden.

Die Dzongs sind aktuell immer noch Zentren der Lokalverwaltung und Mönchskloster.








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