Three Nights in Bangkok

Liebe Reisefreunde!

…sind eigentlich viel zu wenig, um diese tolle Stadt zu genießen. Das mussten wir feststellen wie so oft auf unserer 11-Monatetour durch Asien. 11 Jahre wären eher angemessen, aber dann würde meine Familie mir die Kündigung einreichen. Bei 11 Monaten Asien bleiben immerhin knapp 30 Tage für Thailand. 20 davon werden wir nun im Süden des Landes verbringen.

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Nach unserem Grenzabenteuer in Kambodscha genießen wir die amerikanischen Straßenverhältnisse in Thailand.

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Unterwegs im thailändischen Dschungel. Spannend ist die Wanderung durch die Wunderwelt des Waldes.

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Wir sind nicht allein. Termiten krabbeln so laut auf ihren Laufstraßen, dass man sie deutlich hören kann.

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Harmlos – sie will uns nicht ans Leder.

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Aber die da schon. Festes Schuhwerk hält Blutegel ab.

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Aber sie sind überall und docken sich bei uns an. Nur ruhig Blut. In westlichen Nationen Europas zahlt man für so eine Kur sogar Geld.

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Bevor uns nun noch die Schlingpflanzen – daher wohl ihr Name – sich anschicken, uns zu verschlingen, wechseln wir den Lebensraum.

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On the highway to …. Bangkok.

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Der Bangkokaufenthalt ist für mich an einen Wohlfühlserviceaufenthalt bei Mercedes geknüpft. Viele Mechaniker nehmen sich des Leitungsfahrzeugs an, das nun gründlich durchgecheckt wird…

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..während ich aus dem Staunen nicht mehr herauskomme.

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Der Aufenthaltsraum für Mercedeskunden, während sie auf die Reparatur warten. Freigetränke und Essen und Wifi inklusive!

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Es gibt einen Massagebereich für Kunden! Hammer! Habe ich ausprobiert. Perfekt. Da wünscht man sich schnell eine Panne her. Oder täuscht eine vor…

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Tolle Mechaniker, die das Auto auf Herz und Nieren getestet haben. Spurstangengelenke und Stoßdämpfer verschlissen, der Rest okay. Bei einer Laufzeit von über 100000 Kilometer fast ausschließlich in Asien kann man nicht meckern, oder?

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Nächtliche Impressionen aus Bangkok. Es ist die wohl attraktivste Stadt ganz Asiens für ausgiebige Nachtausflüge.

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Ich dachte, Blumenkästen und Ähnliches an Fahrzeugen gibt es nur bei deutschen Dauercampern. Gibt es aber auch in thailändischen Taxis.

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Bestickte Schaltknüppel im Taxi – da kann sich die ältere und alternative deutsche Delegation noch etwas abschauen. Thailänder sind verliebt ins Detail. Überall wird man so kleine Lebensraumverschöner finden.

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Der Chao Phraya ist Lebensader der Millionenmetropole.

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Begleitet uns nun auf eine Fahrt durch die Kanäle Bangkoks. Trotz zum Schluss heftigen Regens eine interessante Tour.

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Rosafarbene Taxis – durchaus sinnbildlich für eine bunte und tolerante Stadt Südostasiens.

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Finger- und Fußnagelkunst. Weltweit ist es bunt geworden. Schön für alle Beteiligten und Zuschauer.

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Die Schuhmode braucht sich nicht vor der Russlands zu verstecken.

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Ordnung muss sein beim Besuch des Wat Arun-Tempels.

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Die Mönche sind angenehme Farbtupfer in Stadt und Gesellschaft.

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Die Tempelanlage Wat Arun. Allein hier kann man einige Zeit verweilen, staunen und genießen.

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Nach drei Tagen, äh Nächten verlassen wir Bangkok, um nun in den Süden, die klassischen Touristengebiete vorzudringen. Ein Stopp am Durianstand kann fatale Folgen haben, wenn die Beifahrerin sich eine solche Frucht kauft und dann im Fahrzeug verspeist. Gnade Gott allen denen, die einen Geruchssinn haben. Durians sind für die meisten Nasen eher unangenehm riechend.

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Gut und halbsicher verstaute Gasflaschen. Gas zum Kochen lässt sich auf der ganzen Welt auftreiben und dann in die eigene Gasflasche füllen.

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Die Region Krabi und Phuket ist auch im Inland landschaftlich interessant. Ähnlich wie in Vietnam handelt es sich bei vielen der spektakulären Felsen um Karstbergformationen.

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Es ist längst Regenzeit – fast jeden Tag kommt das milde Nass vom Himmel.

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Stehen bei tropischen Temperaturen, auch wenn die Sonne wegbleibt. Tagsüber ist es immer schwülwarm. Ein Lüfter im Auto verschafft angenehme Kühle.

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Das Wasser ist immer schön warm, meistens 28-32 Grad. Schwimmen bei den tollen Regenwolkenformationen in der wilden See von Krabi macht schon Spaß. Wir genießen eine ganze Woche wohlverdienten Badespaß in Südthailand.

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Good bye Urlaubsland Thailand – ein für Reisemobile ideales Land mit tollen Stellplätzen in Natur und Städten sowie bei kulturellen Highlights. Das Preisleistungsverhältnis ist einfach nur gut für uns aus Europa. Thailand – wir kommen gerne wieder zu dir und deinen Menschen.

Malaysia steht nun an – wir erwarten auch hier keine großen Hürden – zumindest bis zur malaysisch-singapurischen Grenze. Doch davon erzähle ich in meinem nächsten Bericht. Falls ich nicht doch in Thailand hängen bleibe.

Euer Kostya

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