Hochland und Tiefebene – Abenteuer pur in China!

Da bin ich die Route doch schon einige Mal gefahren, aber in diesem Jahr geht es wirklich abenteuerlich zu. Stürme, weggewaschene Straßen und eingesunkene LKW. Neugierig geworden?

Schöne Begegnung im Kloster! Ukrainerin und Tibeterin haben einander ins Herz geschlossen.


Der geschmückte Yak hat eigentlich gar keinen Bock auf Touristenfotos. Muss er aber, denn diese Region kommt bei den reisenden Chinesen immer mehr in Mode.


„Lächeln?“ „Na klar, das machen wir doch immer!“ Vor dem Rapsfeld wartet die Tibeterin auf chinesische Touristen aus dem fernen Osten, für die ein Rapsfeld schon etwas besonderes ist.


Yong Zhi Superman in tibetischem Ambiente.


Helga feiert in den Bergen ihren runden Geburtstag in…


…würdiger Umgebung.


Ganz schön tief die Löcher auf unseren Bergstrecken. Aber es soll noch viel dicker kommen.


Aber zunächst genießen Werner und Gisela die herzerfrischenden Begegnungen mit den Menschen.


Wenn Kohle einem das Leben schwer macht. Buchstäblicher lässt sich diese Szene wohl nicht beschreiben.


Manpower macht den Weg frei. Nun können wir über den Weg, der uns eine Sumpfpassage erspart.


Ja, in den Bergen geht es in diesem Jahr ganz schön zur Sache. Fast nicht wiederzuerkennen sind die Passstraßen, die wir letztes Jahr ganz locker gefahren sind. In diesem Jahr kostet es schon einige Anstrengungen. Zu allem Übel ist auch noch einer von uns ausgefallen. Aber es gibt sie noch, die Helden der Reisewelt, die Andere hier aus dem Schlamassel ziehen.


Angekommen an unserem Lieblingsstellplatz auf dem Weg nach Zangye. Unsere Bäuerin Lu empfängt uns auch in diesem Jahr ganz begeistert.


Mittlerweile kennt sie Ausländer und hat sich Fotos von uns auf ihrem Schreibtisch platziert.


Die haben die Ruhe weg. Böcke abgestellt und dann nebendran einfach schlafen. Ob das so angenehm ist in dem feuchten Grün neben der Straße?


Nur zwei Fahrtage später haben wir die großen Berge hinter uns gelassen und stehen nun an dem westlichsten Teil der Großen Mauer. Das ist einfach ein erhebendes Gefühl, mit dem eigenen Wohnmobil es hierher geschafft zu haben. Geht gar nicht besser. Fragt alle Beteiligten!


Abends in Dunhuang, der Stadt der tollen Fleischspieße.


So lecker die Spieße, dass Detlef und Rosi derer 50 allein verspeist haben. Nein, stimmt nicht, sie waren zu 6.


Auf der Rechnung ist alles noch mal für alle nachvollziehbar dargestellt.


Standplatz an den Wachtürmen der Qing-Dynastie. Längst hat uns das Seidenstraßenfieber erfasst. Samt wie Seide, die Farben dieser eigentlich unwirtlichen Gegend.


Tja, der Wagen liegt schön hoch, man kann sich auch mal Picknickplätze weitab von der Fahrstrecke suchen.


Li Kai bereist zum ersten Mal die Seidenstraße und ist von der landschaftlichen Vielfalt des einstigen Handelsweges tief beeindruckt.


Im Tamariskenwald am Nordrand der Taklmakan. Kein Strom, kein Wasseranschluss – aber es fehlt uns an nichts.


Im Großraum Taklamakan und Westlicher chinesischer Seidenstraße geht es heutzutage vor allem um eins: Bodenschätze. Gas und Öl gibt es zuhauf im Nordwesten von China. Wir sind in der Tiefebene von Turfan angelangt, 60 Meter unter dem Meeresspiegel.


Es boomt auch auf den Straßen im Westen, der immer mehr erschlossen wird. Wie klein so ein Womo doch wirken kann.


Wieviele Dutzend Traktoren kriegt man auf einem LKW unter? Viel mehr, als es ein Europäer für möglich halten mag.


Das Zeug, aus dem Megastaus aus dem Nichts gemacht werden. Eine kleine Baustelle und dann füllen sie von beiden Seiten die Spuren auf, sodass erst mal gar nichts mehr geht. Wir haben einige Stunden für diesen Stau gebraucht. Den dabei gebotenen Unterhaltungswert wollen wir aber nicht missen.


Wenn es dann wieder fließt, kann einen nichts mehr schrecken, nicht mal Geisterfahrer, von denen uns einige am Tag begegnen.


Ich hoffe, auch euch schreckt nichts mehr, müsst ihr in diesem Jahr doch mehr Geduld haben als sonst. Bald werde ich euch von Turkmenistan und Iran erzählen, in den wir gerade eingereist sind. Herrliches, trockenes Sonnen-Seidenstraßenwetter begleitet uns seit Wochen. Aber vorher noch eine kleine Episode aus Uigurien, wo wir von Überschwemmung in der Wüste bis hin zu Holländerschuhen in der Dorfgemeinde wieder viel erlebt haben.


Euer
Kostya


011 Bilder Gruppe 1
Hier ein paar Bilder vom Abschiedsessen in China und aus der Zeit, als Kostya in Deutschland war. Die leeren Tankstellen in Usbekistan geben Zeutnis davon, dass absolut kein Sprit mehr zu bekommen ist. Dank Marc und Eva bekam unsere Gruppe doch noch etwas!!!!!… Mehr >

009 Blütenzauber in Osttibet
Euch bleibt nichts erspart, auch wenn wir schon wieder in der mittelasiatischen GUS unterwegs sind, erzähle ich euch trotzdem noch etwas aus China. Wir haben Xian hinter uns, reisen nun zu auf die Ostausläufer des Himalaya-Gebirges. So verrückt… Mehr >

Nach Oben - professionelll geführte Wohnmobilreisen in die GUS, China und Iran - Abenteuer Osten