Pressefest in Kasan

Wir erreichen die Grenze zur Autonomen Republik Tatarstan.


Am Straßenrand steht die Tatarin und bietet warme Tücher aus Schafswolle an. Eins kaufe ich meiner Frau. Bleibt aber unter uns… es soll eine Überraschung werden!


69 Kilometer bis zur Hauptstadt. Für russische Verhältnisse sind wir damit eigentlich schon in Kasan angekommen.


Blick auf mäandrierende Nebenarme der riesigen Wolga und die typischen Datschen im Vorstadtgebiet.


Marat, unser Organisator und großer Gastgeber für Kasan spricht mit der Polizei die Einfahrtsstrecke nach Kasan ab.


Hopperla, die Sitzbänke an den Bushaltestellen sind oft zu hoch angebracht. Oder ist das doch Absicht? Wir bekommen ein wenig später die Antwort darauf.


Beobachtet von den Arbeitern, die auch von der aktuellen Weltkrise betroffen sind, fahren wir durch Kasan.


Auf geht’s, Leute, rein in unseren Stellplatz.


Ein erster Vorgeschmack auf das letzte Drittel unserer Reise. Zu Gast in der muselmanischen Welt Kasans. Moscheen gibt es zahlreiche,…


…aber auch hier hat, wie im übrigen Russland, die orthodoxe Kirche eindeutig die Oberhand.


Kreml und große neue Moschee liegen dicht beieinander.
Uns berichtet man unisono, dass hier Religionen friedlich nebeneinander existieren.


Riverside Kasan – sinnbildlich für den russlandweiten Bauboom der letzten Jahre. Erst jetzt im Rahmen der Krise fallen endlich die völlig überhöhten Immobilienpreise. Viele Baustellen stehen sogar still.


Impressionen aus der Fußgängerpassage in Kasan. Maler finden hier stets Kundschaft.


Plausch zwischen Buchhalter und Polizist vor den Kasaner Kremltreppen.


Farbenfroh und topmodisch präsentiert sich die Damenwelt. Wer das zum ersten Mal sieht, ist schon ganz schön am Staunen. Und auch zum zweiten Mal. Und erinnert ihr euch an die Frage nach der Ursache der zu hoch angebrachten Parkbänke? Mit diesem Schuhwerk sind sie in genau der richtigen Höhe.


Multitasking-Woman. Getränk ausgeben, Kassieren, Telefonieren, und dazu noch gleichzeitig gut aussehen – ich wäre da eindeutig überfordert.


Besuch der Leiter des Automobilclubs von Kasan. Auch sie haben im Rahmen des Presserummels von uns gehört.


Jetzt wird gefragt, was das Zeug hält. Klar, dass die Journalisten nach der landesweiten Ausstrahlung des Reports in Nizhni Nowgorod hellhörig geworden sind.


Überfall auf unsere Reiseteilnehmer. Statt Ruhepause Pressesause. Im Auto drinnen wird Petras Sonnenbrille mit der der Journalisten verwechselt. Bitte, liebe Medienvertreter, wenn ihr die Brille findet und wieder zurückgebt, ist es wie ein zweites Wunder nach dem Notebookklau in Irkutsk vor zwei Jahren. Auch damals bekamen wir das verloren geglaubte Stück wieder.


Ach, was wird das für eine schöne Reportage. Ganz egal was sie sagt, die Quote ist gesichert.


Armer Marc. Jetzt ist die ganze weibliche Pressewelt auf den Geschmack gekommen und stürmen ihm hinterher. In so einem Fall würde ich erst alle Reporterinnen ins Auto locken und dann einen Stromausfall fingieren…


Pressekonferenz – ja das muss sein und ist auch angemessen nach der beispiellosen Hilfe der Administration. Sie haben uns auf das Ausstellungsgelände von Kasan gestellt und alles getan, damit wir eine wunderschöne Zeit in Kasan haben.
Liebe Kasaner, das ist euch gelungen. Besser hättet ihr uns nicht begrüßen können.


Zwei tolle Kasaner Tage gehen vorbei. Vielen Dank an die Verantwortlichen, die nun endlich stabil die Sonne scheinen lassen. Wir wissen längst, was russische Gastfreundschaft ist. Gaaanz groooß!

Eine gute Zeit allen


Wir sind bald in Udmurtien. Wenn ihr nicht wisst, wie es dort aussieht, dann kommt wieder vorbei!


Euer Kostya


007 Udmurtien – Sauna und Kalaschnikow
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005 Tscheburaschka in Tschuwaschiens Tscheboksary
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Nach Oben - professionelll geführte Wohnmobilreisen in die GUS, China und Iran - Abenteuer Osten