Kirgistan und Usbekistan im Schnelldurchlauf

Ihr lieben Leser wisst ja, dass ich für drei Wochen nicht dabei war. Sascha und Volker haben meinen Auftrag übernommen und alle Hände voll zu tun bekommen. Meine Fotokamera habe ich den beiden da gelassen. Und manchmal konnten sie sogar Fotos machen, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.


Stecken, – äh stehen geblieben waren wir in der Bergwelt Kirgistans. Das neue kleine Land ist zu 90 Prozent gebirgig. Die meiste Zeit reisen wir so zwangsläufig durch die fantastische Bergwelt des TienShan, den Anden Mittelasiens, wie das Gebirge auch genannt wird.


In der Bergwelt einen schönen Standplatz finden – hier kein Problem.


Anschließend geht es auf Wanderung, hinauf in luftige Höhen.


Und welch eine Sicht hat man von da oben. Auf den See und…


…auf unsere Autos. Ja, die kleinen weißen Punkte sind 19 Reisemobile.


Weites Land, schönes Land. Kaum Menschen, aber viel Natur in der ungezähmten Bergwelt des TienShan.


Mittelasiatisches Gelage.


Uli hat einen runden Geburtstag. Zur Feier gibt es etwas Gutes, wir stehen im Herzen von Osch in Südkirgistan.


Abschiedsessen in einer Riesenjurte. Kirgistan werden wir nun hinter uns lassen und in rund 14 Tagen durch Usbekistan reisen.


Neues Land – Neues Team! Dima ist unser ständiger deutschsprachiger Begleiter und zugleich vorzüglicher Guide für das alte Samarkand.


Impressionen aus dem wunderschönen Samarkand – ein Märchen aus 1001 Nacht.


Usbekischer Plow ist etwas ganz Leckeres und wird oft Gästen angeboten. Für uns gibt es gleich einen ganzen Wok voll.


Über Buchara geht es nach Chiwa, der letzten Station in Usbekistan. Das in Nordusbekistan gelegene Chiwa ist komplett zu Fuß zu erobern. Orient pur in der nordusbekischen alten Stadt.


Während meine Gruppe durch die Stadt schlendert, sitze ich bereits aufgeregt im Flieger von Moskau über Taschkent nach Urgentsch. Das Mutigste überhaupt auf dieser Reise, da das letzte Flugzeug äußerlich nicht mehr flugfähig erscheint.

Schade, dass mein Fotoapparat nicht dabei ist. Schließlich habe ich es aber doch überlebt und erreiche unseren Standplatz in Chiwa. Und was müssen meine Augen erblicken?


Die machen Urlaub statt Kultur. Ein Swimmingpool an unserem Platz macht es möglich. Aber Kultur war auch schon, wir haben zwei ganze Tage in Chiwa verbracht.


Am Abend die Schlüssel- und Machtübergabe.


Good-bye von unserem Interimsteam Sascha und Volker, ich glaube, auch ihr werdet die Zeit nicht mehr vergessen. Good-bye von den Locals, die auch mit einem Supereinsatz dabei waren. Allen ein großes Dankeschön für euren Einsatz.


Der nächste Morgen kommt, ich beginne gleich mit einer frühen Abfahrtszeit. Um 9 Uhr möchte ich an der Grenze nach Turkmenistan stehen, da müssen wir ab 6 Uhr losfahren.


Die Wohnmobile werden noch mit den restlichen usbekischen SUM betankt. Die Tankstelle ist neu, auch wenn die Dieselzapfanlage das nicht vermuten lässt.


Nun stehen wir aufgereiht bereit für die Grenzpassage. Es soll heute reingehen nach Turkmenistan, aber das ist schon wieder ein ganz, ganz neues Kapitel.


Alles Gute


Euer Kostya


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Nach Oben - professionelll geführte Wohnmobilreisen in die GUS, China und Iran - Abenteuer Osten