Karakorum – Wir sind frei! So frei!

Sorry für die Verspätung. Ihr wisst natürlich, dass wir schon ein paar Schritte weiter sind. Aber miterleben müsst ihr es im Internet. Ich hole nun wieder auf, keine Frage. Aber deswegen die Mongolei einfach überspringen – das geht ja gar nicht. Deswegen heute viel Spaß mit Momenten aus dem Westen des Landes.


Die Mongolei steht für die große Freiheit. Viel Platz für ganz wenig Menschen. Und viel stahlblauer Himmel über uns. Begleitet uns nun im Tiefflug über die schönsten Flecken der ungezähmten Mongolei.


Auch Jessica und Kerstin sind von der großen Weite sehr beeindruckt.


Stehen wo man will. Jeder für sich.


Reiseleiter im Glück! Ja, das ist sie – die große Freiheit.


Viel Platz auch für das Weidevieh. Besonders erwecken Kamele und Yaks unsere Aufmerksamkeit, gibt es deren doch wenige auf deutschen Wiesen.


Wer die Götter milde stimmen möchte, bindet hier ein farbiges Tuch an, wobei jede Farbe ihre eigene Bedeutung trägt.


Geier kreisen am Himmel. Irgendwo muss ein Kadaver liegen.


Als wir den Platz erreichen, ist von dem toten Schaf fast nichts mehr übrig. Die hungrigen Raubvögel haben kurzen Prozess gemacht.


Der Raubvogel weist uns den Weg. Noch 77 Kilometer bis Karakorum, dem Machtzentrum des einstigen Riesen- mongolenreiches.


Karakorum! Wie das klingt. Mit dem eigenen Fahrzeug an den Toren des Mongolenreichs. Ein Highlight in der Reisemobilistenkarriere.


Momente aus Karakorum. Spürt die Kraft der Götter und der goldenen Horde.


Gut aufgepasst im Fotovortrag, Anneliese. Von unten nach oben gegen den blauen Himmel und Aufhellblitzen, dann…


gibt es so ein schickes Foto. Ein kühner Kämpfer statt einer Neckermannmarionette.


Stupas soweit das Auge reicht. Senta und Klaus im passenden Outfit für Karakorum.


Kühner Reiseleiter bändigt wilden Adler.


So sehen unsere Standplätze in der Mongolei aus. Einer schöner als der andere.


Und so spielt sich unser Wohnmobilalltag ab. Wäsche waschen, Ordnung machen, putzen – alles in wundervollem Ambiente. Es macht Spaß, hier Reisemobilist zu sein.


Es macht Spaß? Schaut doch nicht so traurig. Etwas Hausputz muss sein… Zur Erklärung der leicht betroffenen Gesichter: Sie wurden künstlich aufgesetzt für dieses Foto, denn die Stimmung ist bei allen einfach ausgelassen.


Als Beweis möge auch dieses Foto gelten. Jessicas Zuneigung zu den Vierbeinern…


… führt zum Besuch im Reisemobil.


Szenen des Handelns mit Kunstartikelverkäufern.


Ganz großes Kino gibt es am Abend direkt an unserem Stellplatz am Fluss.


Die Akteure…


… und ihre zwei ganz großen kleinen Stars. Verbiegungs- kunst vom Feinsten.


Dank digitalem Zeitalter kann man das Aufgenommene gleich zeigen.


Ach, wenn man doch nur
fliegen könnte wie angeordnet auf diesem Schild.


Einer kann es. Jochen schwebt – ohne Zweifel.


Bitte schön. Hier der Beweis. Seit dieser akrobatischen Schwebe-Einlage ist auch Jochen ein Mitglied der mongolischen Folklore-Gruppe.


Ablichten mit den Akteuren – da kommt bei mir Freude auf. Aber ich habe nicht bedacht,…


… dass dieser Mann im rosa T-Shirt die Zweisamkeit verhindert.


Es sind wahre Verpackungskünstler. Die ganze Gruppe –immerhin 9 Personen – verschwinden im Kleinbuss. Christo wäre neidisch.


Es passt. Aber solch biegsame Mäuse brauchen ja nur wenige Quadratzentimeter. Auf Wiedersehen – ihr tollen Musiker, Sänger, Akrobaten. Ihr habt einen ohnehin schon wundervollen Tag mit euerer fantastischen Darbietung gekrönt. Besser geht es nicht.


Das Leben ist schön, die Reise ein Geschenk der Götter. Allen eine göttlich-wunderbare Nacht.



Euer nun aufholender Kostya






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