Isfahan – ein Märchen aus 1001 Nacht

Kurs auf Teheran? Nicht ohne einige Tage in Isfahan zu verweilen. Isfahan ist die Perle Irans, hat man uns gesagt. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen. Auf geht’s kommt mit auf eine Reise durch das Märchenland aus 1001 Nacht.


Isfahan ist immerhin Irans viertgrößte Stadt. Für uns geht’s rein ins Herz der orientalischen Metropole.


Aaaaaaah! Angekommen, am Platz der Offenbarungseid: So viel Zeug fliegt im Hänger herum. Kein Wunder, dass der Arme ab und zu ein paar Risse in der Deichsel bekommen hat…


Dank tatkräftiger Hilfe von Ali und seiner Familie haben wir wieder Ordnung im Laden.


Zur Belohnung sind wir ausgegangen. Pizza essen und viel Spaß!


Schauen und staunen über die Karatekünste der Schule in Gau Algesheim, die auch mein Sohn Eugen besucht. An dieser Stelle Gruß an alle der Kushanku-Schule. Eure Fotos aus Österreich beeindrucken den ganzen asiatischen Kontinent.


Busfahrer und Nahal! Unsere Iranischen Teams sind super!


Verblüffende Ähnlichkeit mit unserem KFC! (Anmerkung: Kentucky Fried Chicken)


Ich nehme euch nun mit auf einen Spaziergang durch den Kleidermarkt in Isfahan. Gucken, genießen, staunen über ein sich langsam über die Mode öffnendes Land.



Begegnungen mit den Iranern sind immer eine Freude. Die Gelassenheit und Lockerheit erstaunt uns.



Und die Frauen?


Locker, aber doch ganz anders. Lehrerinnen und ihre Schüler/Innen besuchen die schönen Plätze genauso wie wir



Armenische Kirche in Isfahan. Lockerer Umgang mit den Glaubensnachbarn aus dem kleinen Kaukasusland.


Nahal beobachtet gespannt die Arbeit der Künstlerin.


Einkaufen im Supermarkt ist immer ein Programmpunkt unserer Stadtexkursion, bei dem selbst bei Kulturmuffeln die Augen leuchten. Obwohl es hier nur Erdbeerbier und seine süßen Kollegen gibt.


Aber die Männerwelt ist nicht immer happy, wenn ihre bessere Hälfte das Erbe der Enkel an den Kassen verprasst…


…und zu Millionen Beträgen eingekauft hat. Eine Millionen Rial sind aber umgerechnet nur 60 Euro. Noch mal Glück gehabt, Männer.


Nahal in ihrem Element. Sie zeigt uns die schönen Stellen wie diese Deckendruckerei:


Teppichkunst ist toll, die Preise auch. Wir träumen weiter.


Selbst ohne unsere Autos fallen wir auf. Marc genießt es, das Zentrum der Aufmerksamkeit zu sein.


Modernes und Altes. Willkommen auf dem Hauptplatz von Isfahan.


Welch eine schöne Atmosphäre.


Die Kuppeln der Moscheen sind lohnenswerte Motive für Künstler…


…Innen!


Aber nicht lange bleiben die beiden allein.


Wenn ich hier Maler wäre, würde ich die Menschen portraitieren.



Aber ich bin nur Fotograf, spiele nun mit Weitwinkel und Telobjektiv in den Moscheen rund um den Zentralplatz. Tretet ein in die Welt aus gebrannten Kacheln und Kuppeln.



Draußen eine Gruppe Schauspieler aus Teheran, die sich Isfahan anschaut.


Persiens Menschen stehen für Intelligenz, Bildung und Offenheit. Zumindest die, denen wir nun begegnen.


Träumt Wolfgang, oder ist ihm das wirklich passiert? Ach, wahrscheinlich nur eine dieser Fata Morganas.


Auch der Mann träumt wohl, noch einmal 17 zu sein.


Gesangseinlage eines kurdischen Iraners. Dank Weitwinkel ein ungewöhnliches Bild im Musiksaal des Palastes.


Aufgepasst! Ja, wir haben zwecks besserer Wiedererkennung unsere Autobusse mit einem Mainz 05-Aufkleber versehen.


Das Flussbett des Zayandeh-Flusses ist nach extrem trockenem Sommer wasserlos. Mit Spiegelung wäre es natürlich schöner, aber wir haben dafür einen wunderbaren Spätsommer.


Illuminierung der Brücken am Abend. Schlendern, plaudern mit den stets freundlichen Iranern. Isfahan, du bist wirklich so wie versprochen.


Im Hof des Abassi-Hotels, zu Zeiten des Schahs von einer Karawanserei zum Hotel umgebaut. Wir genießen ein Dinner im edlen Ambiente des Hotelhofs.


Ja, es ist gut, dass nun halb Isfahan weiß, wie bärenstark Mainz 05 ist…


Bärenstark soll es auch die nächsten Tage weitergehen, wenn wir den Verkehrsmoloch Teheran erreichen werden. Bisher hat Persien alle unsere Erwartungen übertroffen, die Messlatte für weitere Reiseabschnitte ist sehr hoch gelegt.


Ich muss nun ins Bett, etwas schneller schlafen, morgen steht wieder eine Fahretappe an und es sind nur noch 4 Stunden bis zum Wecker.

Gute Nacht

Kostya


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