Mario, Maria & Andrej reisen noch viel extremer.

Liebe Mitreisenenden!

Ja, die Schlacht ist geschlagen, wir stehen nun in Swobodnyi, haben schon wieder einige 100 Kilometer auf Asphalt zurueckgelegt. Die Erleichterung ist gross, aber wahre Entspannung moechte besonders bei mir und meinem Team nicht aufkommen. Dina und Sergej sind in der Nacht von der Strasse abgekommen und im Graben gelandet. Der Unfall ging glimpflich ab, aber ein gewisser Schock sitzt uns in den Knochen. Abseits davon ist aber alles im Lot, wir haben auf dem Weg bis nach Swobodny und weiter nach Blagoweschtschensk wieder viele schoene Momente erleben koennen. Die wohl schillerndsten sind die zwei Begegnungen mit Reisenden, die die unsrige eigene Art und Weise des Reisens als komfortabel und voellig normal empfinden lassen. Geniesst mit uns:

Mario, Maria & Andrej

Was sind wir doch fuer Langweiler. Nur 6 Monate auf Achse. Maria und Mario dagegen reisen seit 8 Jahren durch die Welt. Ihr in Gibraltar angemeldetes Fahrzeug ist kleiner und mit viel weniger Ausruestung versehen als alle unsere Fahrzeuge es sind. Wir laden die beiden Hollaender zu uns ein und stehen am Abend im Sportzentrum von Swobodny, der ersten zivilisierten Stadt ostseits der Baustelle.

Maria und Mario Weltreise


Mario, Maria & Andrej

Nach 8 Jahren noch so gut drauf! Sie kommen gerade aus Japan, von welchem sie nur schwaermen. Viel billiger als erwartet und ueberhaupt ein tolles Reiseland.


Mario, Maria & Andrej

Wenig Raum ist oft mehr als genug. Schneiden wir uns eine Scheibe von dieser Reisephilosophie ab!


Mario, Maria & Andrej

In Swobodny (Uebersetzt “frei”) werden wir wieder von der Presse empfangen. Solche Leute mit solch einem Reiseformat waren hier noch nie!!!


Mario, Maria & Andrej

Nach 7 knueppelharten Tagen ist es nun das Anstrengendste, interviews zu geben.


Mario, Maria & Andrej

Fuer die Kinder von Swobodny ist e seine Sensation, dass wir mit unseren Autos hier stehen.


Mario, Maria & Andrej

Die Vizebuergermeisterin ist gekommen, stoesst mit uns an und ruft uns…


Mario, Maria & Andrej

…zum Gruppenfoto auf. Das ist uebrigens der Beweis. Wir sind alle da! Mit Hab und Gut und Kreuzspinne, die seit Tagen im Poessl mitreist, ein Netz gebaut hat und sich von den Fliegen, die mich stechen wollen, ernaehrt.
Uebrigens duerft ihr zuhausegebliebenen jetzt wirklich ein bisschen auf uns stolz sein. Die letzten 7 Tage waren schon ein kleines Meisterstueck.

Mario, Maria & Andrej

Russisch-Schweizer-Deutsche Freundschaft! Vor unserer Abfahrt verabschiedet sich die Vizebuergermeisterin und wuenscht uns gute Weitereise.


Mario, Maria & Andrej

Sascha hat heute Geburtstag. Wir gratulieren polizeilich und fahren dann weiter nach Blagoweschtschensk.


Mario, Maria & Andrej

Andrej ist auch auf der Reise durch Fernost, noch spartanischer als alle bisheirgen Reisenden.


Mario, Maria & Andrej

“Wie schoen ist hier die Natur, die duerfen hier kein Aerodrom bauen. Ihr muesst was dagegen tun!” laesst uns Andrey wissen. Ein wahrhaftiger Umweltschuetzer oder einfach nur die Hitze? Wir koennen es nicht klaeren.


Mario, Maria & Andrej

Aber wir sehen, dass die Natur der Amurebene wieder nur zauberhaft ist. Tiefblaue Iris, soweit das Auge reicht.


Mario, Maria & Andrej

Papa und Tochter verkaufen uns koestliche Walderbeeren. Es sit Fruesommer!


Mario, Maria & Andrej

Dann erreichen wir Blagoweschtschenks, die Russisch-Chinesische Grenz- und Hauptstadt des Gebietes Amur. Wir stehen im Stadion des Fussballklubs Amur, wir mit unseren Wohnmobilen und 15.000 leeren Sitzschalen im grossen Rund. Das hat schon was, oder?


Mario, Maria & Andrej

News aus dem Internet, von der ach so fernen Heimat. Das, was ihr schreibt!


Mario, Maria & Andrej

Saschas Geburtstag geht in die zweite Runde. Ein Amurseefisch als Geschenk unserer Begleiter – Trotz Regen sind wir gutter Laune.


Am Abend zieht noch ein wildes Gewtter auf, unseren Spaziergang an der Hafenpromenade mit Blick auf die chinesische Seite verschieben wir auf den naechsten Abend. Und der soll schoen werden. Herzliche Begegnungen mit Maedchen – schooner als die Blumenwiesen – und wir duerfen sie immer wieder in den Arm nehmen. Ja, so schoen wird der naechste Abend werden – ihr schaut euch das bitte auch an und wisst dann, was ihr verpasst habt.

Gute Nacht

Kostya

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