Von der Kalmückensteppe in den Kaukasus

Liebe Mitreisende und Freunde des Abenteuerostens!

Bei Wolgograd (dem ehemaligen Stalingrad) werden wir von unserer guten alten Bekannten Galina empfangen. Sie erzählt uns über die Tragödie, die vor 70 Jahren hier geschehen ist.

Blumen bringen wir an diesen Ort immer mit. Das ist unsere Form des Gedenkens an alle Soldaten, die hier gefallen sind – egal woher sie stammten.

Die Liste der Gefallenen scheint schier endlos.

An beiden Gedächtnisstellen legen wir Blumen nieder.

Unser Mechaniker Andrey hat immer viel zu tun. Wolgograd ist eine Großstadt, hier können wir unsere Reparaturarbeiten erledigen.

Am nächsten Tag geht die Führung in Wolgograd weiter. Die ganze Stadt wurde im 2. Weltkrieg völlig zerstört, deswegen erzählt man hier fast nur über den Krieg.

Die Ehrenwache findet nun schon über 70 Jahre lang statt.

Die Spuren des Krieges sind bis heute zu sehen.

Die anschließende Schifffahrt auf der Wolga war dagegen sehr angenehm.

Von Wolgograd aus sind wir weiter nach Astrachan gefahren.

Die Reiseführerin hier erzählt uns über die magische Wirkung des russischen Getränkes „Kwas“.

Hinter Astrachan fahren wir weiter südlich durch die große kalmückische Steppe. Hier stehen wir in der Natur. Sofort nutzen wir die Gelegenheit und kochen den legendären Plov.

Hallo Elista! Das größte buddhistische Kloster Europas befindet sich hier in Elista, der Hauptstadt von Kalmückien

Wir lieben Elista.

Weniger die Spinnen vor Ort ….

Nach Elista folgt die längste Fahretappe unserer Reise. Wir fahren nach Süden ins kaukasische Gebirge.

Die Natur ist hier fantastisch.

Die Führung hier verläuft ohne Klöster und Kirchen – Natur pur.

Pelzmantel, das hat man hier früher so getragen.

Und immer wieder Natur.

Die Einheimischen sind bis heute starke Typen.

Der Fluss der Wünsche. Und auch wir wünschen allen nur das Beste!

Eure Dima, Sascha und Andrey

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