Der Kaukasus öffnet seine Türen

Liebe Freunde des Ostens,

unsere Reise geht weiter. Wir sind wie die Argonauten auf der Suche nach dem Goldenen Fließ und fahren aus Europa in den Kaukasus. Georgien ist dabei das Tor für unsere kaukasische Reise.

Das Schiff ist voll mit LKWs und wir mit Hoffnung.

Die Fahrt war sehr gut und ruhig. Wir haben was anderes erwartet, aber die Realität war noch besser. Essen gab es genug, Bettwäsche war sauber und unser Team war immer dabei.

Fotografieren ist verboten, so hat es der eine georgische Polizist uns gesagt. Aber der andere hat es erlaubt. „Ihr seid unsere Gäste“, sagte er dabei.

Batumi. Wenn Sie den Namen Batumi erwähnen, dann erinnert sich ein durchschnittlicher sowjetischer Bürger sofort an Mandarinen, das Schwarze Meer und gute Laune. Unser alter Freund Zviad macht natürlich erneut die Führung.

In Batumi wachsen Kiefern und auch Bambus.

Wenn man dieses Foto sieht, dann denkt man an Spanien oder Portugal. Aber nein, das ist immer noch Batumi, die Perle Georgiens.

Promenade. Das Klima ist sehr mild, hier wachsen auch Palmen.

Modern und Hightech. Das ist die Gegenwart Georgiens.

Unterwegs in der Altstadt.

Grauhaariger Kaukasus sagt man hier……

Unser Tag geht zu Ende.

Aber nicht ganz. Unser traditionelles gemeinsames Essen dauert noch etwas länger.

Die Fahrt nach Tbilisi.

Wir beginnen die Führung in der Hauptstadt Georgiens. Nadi ist unsere Reiseleiterin. Sie weiß alles.

Die größte Kathedrale von Tbilisi: die Dreifaltigkeits-Kathedrale.

Die Georgier sind sehr religiös.

Der Spaziergang durch die Altstadt hat sich gelohnt.

Tbilisi nennt man auch die Stadt der Verliebten.

Auch wenn es nur ein kurzer Einblick in Georgien war, so lohnt es sich auf jeden Fall wieder hierherzukommen und noch viel Interessantes in diesem Land zwischen Europa und Asien zu entdecken! Wir müssen jedoch weiter nach Aserbaidschan, aber das ist eine andere Geschichte.

Eure Dima und Oleg

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