Liebe Leserinnen und Leser,
folgend einige Impressionen aus der Autonomen Republik Tschuwaschien.
Liebe Grüße
Kostya
Polizeikontrolle! Immer schön freundlich, dann läßt uns der neugierige Polizist schnell weiterfahren.
Das Hundemädchen ist so gelassen, wie man es in Russland sein sollte und genießt den ersten warmen Tag. Viele Bäume haben hier noch keine Blätter!
Für die Straßenarbeiter sind unsere Autos die Abwechslung des Tages.
Herzlicher Empfang seitens der Tschuwaschen an unserem Standplatz.
Unsere Gruppe in Tscheboksary.
Ludmilla singt uns zum Abschied und zu einer glücklichen Weiterfahrt ein tschuwaschisches Lied.
Freundlich und offen sind sie, die jungen Menschen in Tscheboksary.
Das Reisen auf der M7 fordert seinen Tribut. Scharniere der Schranktür sind ausgerissen.
Der Wagen läuft nicht mehr. Ob wir das wieder hinbekommen?… Klar, oder glaubt ihr etwa nicht an uns?
Oh, es ist noch sooooo weit bis Wladiwostok. Und das, was hier steht, ist die Luftlinie…Ein Land, das sich mit Verstand nur schwer begreifen läßt.
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